GESCHICHTE

     

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Am 13. August 1896 gründet Georg von Bleichräder das Gestüt Römerhof auf der milden Scholle an der Erft.
Der Gutshof und die dazugehörige eingetragene Fläche umfassen 200 Morgen fruchtbaren Landes.
In der Zeit Georg von Bleichröders wird eine 2.000 Meter umfassende Trainingsbahn angelegt, die durch eine Schleife auf die klassischen 2.400 Meter erweitert werden kann.

Es entsteht eine in ihrer Zeit einmalige und erstklassig konzipierte und aufgeführte Anlage.

Der erste Gestütsleiter ist Graf Bob Bninski.
Die ersten für Römerhof tätigen Trainer sind die Amerikaner Busby und Foster, ebenso wie die Jockeys Teddy Martin und Teddy Ross.


Saraband ist der erste wichtige in Römerhof stationierte Deckhengst.

Die ersten Graditzer Pferde werden in Römerhof eingestellt. Unter der Regie von Trainer Fred Foster gewinnt ECCOLA 1901 das Hamburger Criterium und das Renard-Rennen und wird somit zur ersten selbstgezogenen Stakes-Siegerin. 1902 erringt ECCOLA mit ihrem Erfolg im Preis der Diana den ersten klassischen Sieg für ihre Zuchtstätte. Ebenso gewinnt die SarabandTochter FAMA das RatiborRennen. Sie zeichnet sich später als exzellente Mutterstute aus und bringt vor allem den 1907 im klassischen Henckel-Rennen erfolgreichen FLAGGE und den guten FAMULUS. 1902 kommt Georg von Bleichröder durch einen Autounfall ums Leben.
Sein Erbfolger James von Bleichröder verpflichtet später Frank Arnull als Trainer. Nach dem Tode des Gründers laufen die Pferde zunächst unter dem Namen des Gestütsleiters.


Im Jubiläumsjahr 1996 avancierte Gestüt Römerhof zum erfolgreichsten Verkäufer auf der Baden-Badener Jährlingsauktion.